Brennstoffzellen und E-Fuels

Wie Automobilhersteller beim Test alternativer Antriebstechnologien von Nova-Carts profitieren


Knapper werdender Wohnraum sowie steigende Immobilienpreise treiben immer mehr Menschen aus den Städten ins Umland. Die öffentliche Verkehrsanbindung hält mit dieser Entwicklung allerdings noch nicht mit: hohe Preise, Verspätungen, Ausfälle und überfüllte Verkehrsmittel sorgen dafür, dass die meisten Pendler weiterhin mit dem Auto ins Büro fahren. Der daraus resultierende Mehrausstoß an Schadstoffen – gekoppelt mit den entsprechenden EU-Strafzahlungen – führt zunehmend zu Fahrverboten, wie zuletzt in Stuttgart und Hamburg.

Mit dem Elektroauto (Battery Electric Vehicle, BEV) scheint eine umweltschonende Lösung für Kurzstreckenfahrten in Metropolen und Metropolregionen gefunden. Gemeinden unterstützen die Nutzung von BEV beispielweise durch gebührenfreies Parken. Auch zahlreiche Arbeitgeber, Einkaufszentren und Handelsketten bieten inzwischen kostenfreie Ladesäulen auf ihren Parkplätzen an. Was jedoch die Reichweite betrifft, sind herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren den E-Autos noch immer klar überlegen. Zudem kann die Dauer eines Ladevorgangs von bis zu zwei Stunden für eine 400 km lange Strecke nicht mit dem Komfort eines fünfminütigen Tankvorgangs konkurrieren.

Welche weiteren Möglichkeiten bietet also der Markt, wenn batterieelektrische Fahrzeuge noch nicht alle Anforderungen erfüllen können? MicroNova hat zwei Trends unter die Lupe genommen: Brennstoffzellen und E-Fuels.

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