monday.com Produktnews im Oktober 2026

monday.com wird ständig verbessert. Wir haben die wichtigsten Neuerungen im aktuellen Monat für Sie zusammengestellt:


monday vibe

Vibe-Apps ohne Code mit jeder API verbinden

Mit monday vibe erstellen Teams per Prompt eigene Apps, Dashboards und Widgets, die direkt auf Daten aus monday.com-Boards zugreifen.

Diese Apps lassen sich jetzt mit jedem externen Dienst verbinden, der eine Anmeldung per API-Schlüssel unterstützt. Ein API-Schlüssel funktioniert wie ein digitales Passwort, über das zwei Programme sicher Daten austauschen.

Infrage kommen etwa Jira, Salesforce, Snowflake oder interne Tools. Die Verbindung richten Sie direkt in der Oberfläche von monday vibe ein, ganz ohne Code.

Bring Your Own Model: eigene KI-Modelle in monday vibe nutzen

Neu ist außerdem Bring Your Own Model (BYOM). Teams hinterlegen damit ihre eigenen API-Schlüssel für die KI-Modelle von Google (Gemini), Anthropic (Claude) oder OpenAI. Das KI-Budget, also die AI Credits von monday.com, verwalten sie direkt in monday vibe. Jedes Monat steht eine bestimmte Anzahl von Credits zur Verfügung; je nach KI-Aktion werden Credits von diesem Budget abgezogen.

Apps per Skizze anpassen statt per Prompt

Wer eine Vibe-App anpassen möchte, muss die gewünschte Änderung nicht mehr per Prompt formulieren. Stattdessen können Sie Sie direkt auf der App-Oberfläche zeichnen: Mit Freihandlinien kreisen Sie Bereiche ein oder heben sie hervor. Rechtecke markieren, wo neue Elemente entstehen sollen. Textanmerkungen ergänzen konkrete Hinweise.

monday vibe interpretiert die Skizze anschließend und passt den Code der App automatisch an.

monday Agents

Bei den Agent-Updates geht es vor allem darum, die Möglichkeiten der Agents zu erweitern, sodass sie mehr Aufgaben selbstständig übernehmen können. Das bedeutet weniger manuellen Aufwand, weniger Einschränkungen und mehr Möglichkeiten, Agents teamübergreifend einzusetzen und zu skalieren.

Je leistungsfähiger die Agents werden, desto mehr Aufgaben können Teams an sie delegieren. Dadurch können sich Mitarbeitende stärker auf strategische und kreative Aufgaben konzentrieren.

Agents duplizieren statt neu aufsetzen

Ab sofort können Sie jeden AI Agent duplizieren, den Sie besitzen oder auf den Sie Zugriff haben.

Braucht ein neuer Workflow eine ähnliche Konfiguration, beginnen Sie also nicht mehr bei null. Das spart Zeit und erleichtert es, bewährte Agents teamübergreifend einzusetzen.

Eingeschränkte Spalten: mehr Rechte für Agents, volle Kontrolle für Admins

Agents können jetzt auch Spalten mit eingeschränkten Berechtigungen bearbeiten, sofern sie dafür ausdrücklich autorisiert wurden. Dies kann entweder dadurch erfolgen, dass der Agent als Board-Owner festgelegt wird, oder indem ihm über die Spalteneinstellungen entsprechende Zugriffsrechte zugewiesen werden. Dadurch können Agents mehr Aufgaben innerhalb eines Boards übernehmen, ohne dass Administratoren die Kontrolle über sensible Daten verlieren.

Neue Anbindungen: Agents arbeiten mit Dropbox und Canva

Agents können jetzt Dateien direkt in Dropbox lesen, teilen und erstellen sowie über MCP auf Design-Assets in Canva zugreifen – ganz ohne manuelle Downloads. Sie können beispielsweise Ordner überwachen und Ergebnisse automatisch speichern, sodass Teams und Agents stets auf demselben Stand bleiben.

Bildgenerierung für alle Nutzenden

Die Bildgenerierung steht jetzt allen Nutzenden zur Verfügung. Sie ist nicht an eine Lizenz oder Agents gebunden. Zugleich erweitert sich das Spektrum der Inhalte, die Agents selbstständig erstellen und bereitstellen können. Wie alle KI-Funktionen von monday.com verbraucht die Bildgenerierung AI Credits aus dem monatlichen Kontingent. 

monday Workspaces 2.0

Ein Workspace pro Ziel: das neue Prinzip von Workspaces 2.0 (Beta)

Mit Workspaces 2.0 ändert monday.com das Grundprinzip von Workspaces. Bisher bündelte ein Workspace meist die gesamte Arbeit eines Teams oder einer Abteilung. Ein neuer Workspace dreht sich dagegen um ein konkretes Ziel oder eine Initiative.

Nina: der Workspace-Agent für das ganze Team (Beta)

Jeder neue Workspace bringt einen integrierten KI-Agent mit: Nina. Der Agent liest Boards aus, beantwortet Fragen und führt selbstständig Aktionen aus.

Ihr Team verbringt so weniger Zeit damit, Updates einzuholen, und mehr Zeit mit der eigentlichen Arbeit.

Shared Knowledge, Group Chat und Artifacts: alles an einem Ort (Beta)

Über Shared Knowledge laden Sie Dateien hoch, verknüpfen Boards und binden weitere Informationsquellen ein. Nina und das gesamte Team arbeiten damit auf derselben Wissensbasis. Wichtiger Kontext geht nicht verloren.

Im Group Chat kommunizieren Team und Nina in einem gemeinsamen Kanal. Eine Konversation, ein gemeinsames Ziel.

Alles, was der Agent erstellt, landet als Artifact in einem eigenen Ordner im Workspace. Ihr Team öffnet, bearbeitet und nutzt die Ergebnisse direkt weiter. Die Inhalte liegen also genau dort, wo auch gearbeitet wird.
 

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