FAQ zur Vernetzungslösung ViViAN

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Vernetzungslösung ViViAN von MicroNova. Ihre Frage ist nicht dabei? Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Allgemeines

  • Was bedeutet „ViViAN“, und welche Vorteile bietet es für Ärzte?

    Was bedeutet „ViViAN“, und welche Vorteile bietet es für Ärzte?

    ViViAN steht für „Virtuelle Vernetzung im Arztnetz“ und bietet einen sicheren sowie unkomplizierten Austausch medizinischer Informationen rund um die Behandlung eines Patienten. Daten aus unterschiedlichen Praxis­verwaltungs­systemen (PVS) können dabei ohne zusätzliche Hardware und ohne Mehrfach­erfassung zwischen Haus- und Fachärzten, Kliniken, Apotheken oder Pflegeheimen übermittelt werden. Technische Grundlage ist eine patentgeschützte Schnittstelle, dank derer Praxen mit ihrem vorhandenen PVS weiterarbeiten können.

    Alle vom jeweiligen Arzt freigegebenen Patientendaten werden – die vorherige schriftliche Einverständniserklärung des Patienten vorausgesetzt – ausschließlich direkt über eine sichere Verbindung an die autorisierten Praxen oder Einrichtungen des Ärztenetzes übertragen und dort gespeichert. So entsteht in jeder Praxis eine synchronisierte, dezentral vorgehaltene Patientenakte. Auf eine Cloud-Lösung oder zentrale Datenbank hat MicroNova bewusst verzichtet, um höchste Sicherheit der Patientendaten zu gewährleisten.

    Durch den Einsatz von ViViAN haben Ärzte die vollständige Datenlage zu einem Patienten auf einen Blick. Die Übertragung der Daten erfolgt auf Wunsch automatisch auf Basis zuvor festgelegter Regeln. Jeder Arzt kann individuell entscheiden, welche Daten er freigibt. Entscheidend ist, dass die Ärzte wie gewohnt mit ihrem eigenen Praxisverwaltungssystem arbeiten können und keine Doppelerfassung nötig ist. Die Daten stehen dort zur Verfügung, wo sie für die Behandlung benötigt werden und befinden sich ausschließlich vor Ort in den Praxen. Ärzte bleiben somit Herr ihrer Daten.

  • Welche Ärzte haben Zugriff auf die Patientendaten?

    Welche Ärzte haben Zugriff auf die Patientendaten?

    Nur die Ärzte, die einen Patienten gemeinsam behandeln. Die freigegebenen medizinischen Daten werden ausschließlich innerhalb des jeweiligen „Patienten­netzes“ verschickt. Um eine Praxis in das Patientennetz einschreiben zu können, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt werden: Der Patient muss im Praxis­verwaltungssystem angelegt sein und es muss eine Patienteneinwilligung nach Vorgabe des Arztnetzes vorliegen.

    Welche Informationen dabei genau an andere, freigeschaltete Praxen übermittelt werden sollen oder nicht, können die Ärzte individuell festlegen.

  • Welche Informationen können mit ViViAN ausgetauscht werden?

    Welche Informationen können mit ViViAN ausgetauscht werden?

    Grundsätzlich alle Daten, die in den Karteikarten des jeweiligen Praxis­verwaltungssystems stehen. Das gilt für aktuelle Daten ebenso wie für die des vorhergehenden Quartals. In der Regel übertragen Ärzte mit ViViAN sowohl Befunde und Diagnosen (inkl. ICD-10-Codierung) als auch Therapie­empfehlungen, Verordnungen und Laborwerte. Arztbriefe oder bspw. Röntgenbild-Aufnahmen können ebenso übermittelt werden.

  • Wie werden Medikamente in der ViViAN-Netzakte dargestellt?

    Wie werden Medikamente in der ViViAN-Netzakte dargestellt?

    Die Verordnungen von Medikamenten sind in einer PVS-Karteikarte üblicherweise als Text mit dem Namen des Arzneimittels und der Packungsgröße eingetragen. Diese Einträge werden auf Wunsch automatisch in die Netzakte des Patienten übernommen.

    MicroNova bietet neben ViViAN auch einen Netzmedikamentenplan an, der gemeinsam mit ViViAN genutzt werden kann. Dieser führt alle Verordnungen eines Patienten zusammen und stellt dabei auch die aktuelle Medikation des Patienten sowie dessen Medikationshistorie übersichtlich dar. Der Netz­medikamentenplan steht allen Ärzten, die einen Patienten gemeinsam behandeln, direkt zur Verfügung und wird von diesen gepflegt. Für weitergehende Informationen kontaktieren Sie uns gerne.

  • Wie aufwendig ist der Einsatz der Lösung? Sind Doppelerfassungen nötig?

    Wie aufwendig ist der Einsatz der Lösung? Sind Doppelerfassungen nötig?

    Arztpraxen, die die Vernetzungslösung ViViAN einsetzen, arbeiten weiterhin vollständig mit dem eigenen, bereits vorhandenen Praxisverwaltungssystem. Die erstellten Karteieinträge werden mit Hilfe des patentierten Schnittstellen­verfahrens in die Netzakte übernommen. Netzeinträge lassen sich wiederum direkt in das PVS übernehmen. Eine Doppelerfassung ist nicht nötig.

    In der Regel sind solche übernommenen Daten als „Fremdeintrag“ im PVS gekennzeichnet. Diagnosen können mit einer gesonderten Auswahl als Abrechnungsdiagnose auf den aktuellen Abrechnungsschein des Patienten gebucht werden.

Datenspeicherung und -übertragung

  • Wo befinden sich die Daten?

    Wo befinden sich die Daten?

    Die Patientendaten werden – die schriftliche Einverständniserklärung des Patienten vorausgesetzt – ausschließlich direkt über eine hochsichere Verbindung an die freigeschalteten Praxen oder Einrichtungen übertragen und können dort – sofern gewünscht – in das PVS übernommen werden. So entsteht in jeder Praxis eine synchronisierte, dezentral vorgehaltene Patientenakte. Auf eine Cloud-Lösung oder zentrale Datenbank hat MicroNova bewusst verzichtet, um die Sicherheit der Patientendaten zu gewährleisten. Die Daten bleiben damit dort, wo sie hingehören: bei den behandelnden Ärzten und ggf. angeschlossenen Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Dritte haben keinen Zugriff auf die Patientendaten.

  • Ist der Zugriff auf die Patientendaten rechtlich abgesichert?

    Ist der Zugriff auf die Patientendaten rechtlich abgesichert?

    Ja, der Patient muss der Datenweitergabe schriftlich zustimmen und der jeweilige Arzt entscheidet, welche Daten sinnvollerweise weitergegeben werden sollen. Somit ist sichergestellt, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung immer gewahrt bleibt.

    Zudem verwendet ViViAN vor allem Standard-Schnittstellen des Betriebssystems sowie des PVS (weitere Informationen „siehe ViViAN-Schnittstellenverfahren“). Das gewährleistet, dass keine Urheberrechtsverletzungen oder Verletzungen der Nutzungsvereinbarungen von Praxisverwaltungssystemen entstehen können.

  • Kann der Patient einzelne Ärzte vom Datenaustausch ausschließen?

    Kann der Patient einzelne Ärzte vom Datenaustausch ausschließen?

    Ja, der Patient steuert sein persönliches Netz an behandelnden Ärzten selbst, indem er die einzelnen Praxen legitimiert. Somit entscheidet der Patient vollständig darüber, welche Praxis für den Datenaustausch autorisiert wird und baut sich so automatisch sein eigenes Netz auf. Auch diese Funktion ist zur Einhaltung der informationellen Selbstbestimmung zwingend erforderlich.

  • Wie lange dauert die Übertragung der Daten?

    Wie lange dauert die Übertragung der Daten?

    Die Aktualisierung der Patientendaten erfolgt quasi in Echtzeit.

  • Ist die Datenübertragung sicher?

    Ist die Datenübertragung sicher?

    Ja, die von ViViAN verwendete Datenübertragung erfüllt nach aktuellem Stand der Technik die Vorgaben zu Datensicherheit und Datenschutz. MicroNova ist dabei den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gefolgt. ViViAN verwendet die modernsten Verschlüsselungsverfahren. Die verwendete Datenübertragung wurde vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) geprüft und mit dem ULD-Datenschutz-Gütesiegel zertifiziert.

  • Ist sichergestellt, dass die Schnittstelle nur die gewünschten Daten übermittelt?

    Ist sichergestellt, dass die Schnittstelle nur die gewünschten Daten übermittelt?

    Ja, hier ist ein zweistufiges Verfahren hinterlegt. Im ersten Schritt legen der Arzt bzw. die Praxis bereits vor der Installation von ViViAN anhand eines ausgehändigten Fragebogens fest, welche Arten an Informationen (Rubriken) übertragen werden sollen. Die vom Arzt oder der Praxis festgelegten Rubriken werden im zweiten Schritt im Rahmen der Installation in ViViAN hinterlegt. So können ausschließlich Informationen aus diesen Rubriken übertragen werden. Zudem überträgt ViViAN lediglich die Daten, die vom Arzt zum Versand freigegeben werden.

  • Wie funktioniert eine PVS-unabhängige Schnittstelle?

    Wie funktioniert eine PVS-unabhängige Schnittstelle?

    Die Unabhängigkeit vom Praxisverwaltungssystem erreicht ViViAN durch die Nutzung der bestehenden Standardschnittstellen des Betriebssystems. Jedes Betriebssystem (Windows, Linux, iOS usw.) verfügt über eine Vielzahl standardisierter und gut dokumentierter Schnittstellen. Auf diese stützt sich heute jede Software, um korrekt mit der Umgebung zu interagieren. Genutzt werden dazu sowohl Schnittstellen zur Peripherie (z. B. Tastatur, Bildschirm oder Drucker) als auch zu allen Betriebssystemfunktionen (z. B. „Dateien lesen“, „Datei speichern“). ViViAN nutzt ausschließlich diese Standards, um dauerhafte Kompatibilität zu gewährleisten.

  • Steht ViViAN nicht im Wettbewerb zu PVS-Funktionen?

    Steht ViViAN nicht im Wettbewerb zu PVS-Funktionen?

    Nein, die Strategie von MicroNova ist, ausschließlich herstellerunabhängige Mehrwert-Dienste bzw. Funktionen anzubieten. MicroNova bietet daher kein PVS am Markt an und steht zu keinem PVS-Hersteller im Wettbewerb.

  • Könnte ein PVS-Hersteller die verwendete Schnittstelle blockieren?

    Könnte ein PVS-Hersteller die verwendete Schnittstelle blockieren?

    Es stellt sich die Frage, warum er das tun sollte. Ein PVS-Hersteller würde seinen Kunden – den Ärzten – damit den Zugang zu wertvollen Behandlungsdaten, Diagnosen und Applikationen (z. B. einen übergreifenden Netz­medikamenten­plan, Terminkalender usw.) verwehren. Dadurch müsste sich der Arzt ein neues oder zusätzliches PVS eines Wettbewerbers beschaffen, um weiterhin an der Vernetzung teilnehmen zu können. Das wird kaum im Sinne des PVS-Herstellers sein.

  • Was passiert, wenn die Schnittstelle nicht mehr funktioniert? Muss in diesem Fall der PVS-Hersteller hinzugezogen werden?

    Was passiert, wenn die Schnittstelle nicht mehr funktioniert? Muss in diesem Fall der PVS-Hersteller hinzugezogen werden?

    Nein, ViViAN ist bereits in mehreren Hundert Installationen in Gebrauch und wurde intensiv getestet. Ein Ausfall der Schnittstelle ist sehr unwahrscheinlich. Sollte die Funktion von ViViAN dennoch einmal eingeschränkt sein, kann MicroNova eine Wiederinbetriebnahme sicherstellen. Die Support- und Betreuungsteams sind bestens ausgebildet und sehr erfahren. Eine Unterstützung des PVS-Herstellers ist nicht notwendig, da ausschließlich standardisierte Schnittstellen verwendet werden, die das PVS und dessen Funktion nicht berühren.

  • Angenommen, ein PVS-Hersteller bietet eine gleichwertige Funktion zu ViViAN an. Steht er dann nicht im Wettbewerb?

    Angenommen, ein PVS-Hersteller bietet eine gleichwertige Funktion zu ViViAN an. Steht er dann nicht im Wettbewerb?

    Aktuell ist MicroNova kein Hersteller bekannt, der eine gleichwertige Funktion zu ViViAN anbietet. Der PVS-Hersteller müsste dazu, wie MicroNova, Schnittstellen zu seinen Wettbewerbern aufbauen. Inwieweit das für die Strategie eines PVS-Herstellers dienlich ist, ist fraglich. Es gibt Hersteller, die innerhalb ihrer eigenen Systeme eine Vernetzungsfunktion anbieten. Sofern diese die gleiche Leistungsfähigkeit wie ViViAN hat, wäre ein Mischbetrieb theoretisch technisch realisierbar. ViViAN würde in diesem Fall die Schnittstelle zu anderen PVS-Herstellern abdecken. Es stellt sich allerdings die Frage, inwieweit Arzt und Patient ein derartiges Konstrukt akzeptieren würden. Der Arzt müsste dann Freigaben zur Datenweitergabe, Einverständniserklärungen, Vertrags­einschreibung usw. für beide Systeme – also doppelt – durchführen und der Patient müsste seine Einverständniserklärung für beide Systeme geben. Wir gehen davon aus, dass eine homogene Lösung, wie sie ViViAN ermöglicht, eine wesentlich höhere Akzeptanz und damit deutliche Vorteile gegenüber einer PVS-spezifischen Lösung hat.

  • Kann die verwendete Schnittstelle IT-technisch blockiert werden?

    Kann die verwendete Schnittstelle IT-technisch blockiert werden?

    Die Schnittstelle von ViViAN zum Praxisverwaltungssystem nutzt ausschließlich standardisierte Schnittstellen des verwendeten Betriebssystems sowie des PVS selbst (z. B. BDT). Das minimiert mögliche Inkompatibilitäten auf ein Minimum. Die verwendeten Schnittstellen wurden in den letzten Jahren nur wenig adaptiert und weiterentwickelt. Dies zeigt, wie ausgereift und etabliert die Standards der verwendeten Schnittstellen bereits sind.

Telematik-Infrastruktur und KV Safenet

  • Steht ViViAN in Konkurrenz zur Telematik-Infrastruktur?

    Steht ViViAN in Konkurrenz zur Telematik-Infrastruktur?

    Nein, im Gegenteil. Es ist geplant, ViViAN auf die Telematik-Infrastruktur (TI) zu überführen, sobald diese verfügbar ist. ViViAN wird seine Funktionalität so wie bisher beibehalten, als unterlagerte Netzwerkinfrastruktur jedoch die TI nutzen. Aufgrund der noch nicht gesicherten Verfügbarkeit der TI ist dazu heute leider noch keine verbindliche Terminaussage möglich. MicroNova befindet sich in engem Austausch mit den Herstellern und Betreibern der Telematik-Infrastruktur, um alle notwendigen Daten und Spezifikationen frühzeitig zu erhalten und die Umstellung somit zeitnah abschließen zu können.

  • Ist ViViAN KV-Safenet- kompatibel?

    Ist ViViAN KV-Safenet- kompatibel?

    ViViAN befindet sich aktuell im Zertifizierungsprozess für KV Safenet. Sobald dieser erfolgreich abgeschlossen ist, ist ein Betrieb von ViViAN innerhalb von KV Safenet möglich.

Technische Voraussetzungen

  • Ist ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems erforderlich?

    Ist ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems erforderlich?

    Praxen können ihr vorhandenes PVS weiter verwenden. MicroNova hat ein patentiertes Verfahren, das die Vernetzung der gängigen Systeme und somit eine Übernahme und Synchronisation der Daten aus unterschiedlichen Praxisverwaltungssystemen ermöglicht.

  • Welche Internetverbindung ist für die Vernetzung erforderlich?

    Welche Internetverbindung ist für die Vernetzung erforderlich?

    Primär überträgt ViViAN bei der täglichen Arbeit der Praxen Textbausteine. Hier sind die Dateigrößen minimal, so dass keine hohen Anforderungen an eine Internetverbindung gegeben sind – jede DSL-Verbindung ist damit geeignet, selbst mit ISDN lassen sich diese Daten übertragen. Die Bandbreiten­anforderungen nehmen zu, wenn etwa Größe und Menge der zu übertragenden Dokumente und Bilder steigen.

  • Welche Voraussetzungen müssen die Praxen Soft- und Hardware-seitig schaffen?

    Welche Voraussetzungen müssen die Praxen Soft- und Hardware-seitig schaffen?

    Für den Betrieb von ViViAN müssen sowohl der Praxisserver als auch alle Arbeitsstationen auf einem Windows- Betriebssystem laufen, für das Microsoft noch Sicherheitsupdates bereitstellt (derzeit Windows 7 und neuere Systeme). Eine Anbindung an Linux- und Mac-Systeme ist optional möglich. Zwischen den Praxiscomputern müssen eine Netzwerkverbindung (IPv4) sowie eine Windows-Dateifreigabe (CIFS) eingerichtet sein.

    Die Praxiscomputer müssen mindestens über Prozessoren der Klasse „Intel Core i3“ mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) verfügen und über ein Netzwerk (geswitchtes 100 Mbit-LAN) untereinander verbunden sein. Der Praxisserver (in Ausnahmefällen auch ein anderer Rechner) muss über einen Internetzugang verfügen. Es müssen keine eingehenden Verbindungen im Router konfiguriert werden. Der Speicherbedarf der Software beträgt ca. 500 MB am Praxisserver (exklusive Speicherplatz für Dokumente und Bilder) und ca. 100 MB an jeder Arbeitsstation.

  • Wirkt sich die Installation von ViViAN negativ auf die vorhandene IT aus?

    Wirkt sich die Installation von ViViAN negativ auf die vorhandene IT aus?

    Die Systemanforderungen für ViViAN sind gut spezifiziert und werden vor der Installation abgeprüft. Erfüllt die vorhandene Hardware die empfohlenen Systemanforderungen, sind keine negativen Auswirkungen auf die die vorhandene IT zu erwarten. Das Installations- und Support-Team von MicroNova ist bestens geschult, um etwaige unvorhergesehene Ausnahmen schnell lösen zu können.